Montag, 12. Mai 2008

Erinnern....

080512-010
http://www.holocaust-denkmal-berlin.de/
Das Konzert war im Stelenfeld am 9.Mai 2008:
Welturaufführung „Vor dem Verstummen“
080509-044
http://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine
Man findet sie überall in Berlin...
080509-013
Denkmal in der Rosenstraße

Donnerstag, 24. Januar 2008

JWD...

070706-208070406-025050614-01626-05-06-039070818-005050611-002Besuch-23-060419-153Besuch-18-061103-002
Sie wissen nicht, was das heißt??? Ach, Sie sind nicht aus Berlin?
Das heißt: janz weit draußen!
Also der Berliner kann auch nicht sagen, wieviel Kilometer vom Zentrum das ist.
Für den Berliner aus Mitte kann das schon Köpenick sein und das liegt ja bekanntlich noch in Berlin. Für den Spandauer ist das vielleicht Bernau, da fährt übrigens auch noch die S-Bahn hin. Und für Leute vom Rande Berlins Sachsen oder die Ostsee, dafür braucht man mit dem Auto schon ein Weilchen...
Aber immer ist jwd für den Berliner verbunden mit Natur, Ruhe, schöner Landschaft...dabei braucht er manchmal gar nicht so weit....
meine Fotos sind alle IN Berlin gemacht!

Sonntag, 13. Januar 2008

Königin Luise und die Bildzeitung

071130-092
Ach, Sie denken, das passt nicht zueinander?
Natürlich gab es damals um 1800 noch keine Bildzeitung, aber genug Skandale und Skandalchen, die man dort abgedruckt hätte.
Schon Schadows Skulptur der Prinzessinnengruppe hätte es auf die erste Seite gebracht:
„Die Prinzessinnen Luise und Friederike nur leicht bekleidet Unter den Linden!“
Und es gab auch das Gerücht, Luise, die Frau des Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm III. hätte ein Verhältnis mit Prinz Louis Ferdinand, der als der schönste Mann Berlins galt. Aber vielleicht haben das auch nur die Napoleonunterstützer erfunden, weil Luise und Louis Ferdinand dafür waren, dem Franzosen entgegen zutreten.
Als Napoleon in Berlin einzog, fand er angeblich Liebesbriefe zwischen Zar Alexander und Luise im Schloss Charlottenburg. Später hat man ihm dann selbst ein Verhältnis mit der Dame nachgesagt.
Ob von daher der Spruch stammt:“ Mach keine Fisematenten!“?

Mittwoch, 2. Januar 2008

Berlin schläft nie

070101-18-
Also Thema Ausgehen in Berlin....
Aber wo anfangen?
Das ganze historisch aufrollen? Hat man nicht schon genug zu schreiben über die Gegenwart?
Und hier soll ja auch kein Buch entstehen, nur ein Blog, kurz, aber prägnant!
Über Kneipen, Restaurants, Discos, Theater...und auch die etwas weniger bekannten Locations, erotisch, schwarz wie die Nacht?
Egal, wo ich am liebsten ausgehe, schreibe ich hier sowieso nicht rein...
will da ja keine Anorak-und Fotohandy-tragenden Touristen treffen!
Nachtrag: Übrigens macht das Essengehen gleich noch einmal so viel Spaß ohne Aschenbecher!
Hier im Tucher schmeckt es übrigens sehr gut, aber nicht, weil Bush und Schröder hier gespeist haben....

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Lustgarten...

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der name steht ja immer noch an der bushaltestelle...
aber lustgarten? wo ist da die lust geblieben?
im sommer mag das ja noch gehen, wenn der neue brunnen in betrieb ist!
erst war es hier ziemlich sumpfig, dann küchengarten, dann paradeplatz schon unter friedrich wilhelm I., genannt der soldatenkönig, der übrigens weniger kriege führte als sein feinsinniger sohn friedrich II!
erst als schinkel und lenné (wenigstens künstlerisch) was in berlin zu sagen hatten, sah er einem lustgarten schon ähnlicher...
die nazis haben ihn dann gepflastert...später kamen dann noch trümmer des domes und von schinkels museum dazu!
aber lesen sie doch selbst nach...
manche mögen es heute lustig finden, dass auf der anderen straßenseite, wo einmal das schloß stand, ein weihnachtsmarkt ist.
aber das wäre schon wieder eine geschichte für sich...

Samstag, 8. Dezember 2007

Weihnachtsmärkte...

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jetzt komme ich dazu hier weiterzuschreiben. es ist schliesslich weihnachtszeit und neben der lichterdekoration im und am haus habe ich auch schon plätzchen gebacken und sie meinen "jüngsten" söhnen an den studienort geschickt. sie sollen schon alle sein, aber die knäblein werden ja pünktlich zum fest hier sein...
seit wann es berliner weihnachtsmärkte gibt, weiß man übrigens nicht so genau.
und erwarten sie jetzt nicht von mir, dass ich ihnen alle samt öffnungszeiten nenne. dazu hat man schliesslich google...
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aber der verrückteste war dieses jahr für mich der in alt-marienfelde, neben den gräbern des kirchhofs...leben und vergänglichkeit auf einem fleck!
und das weihnachtssingen hat die herzen geöffnet!
und ein neues buch zum thema gibt es auch!
nachtrag:
der chanukkamarkt war auch einfach toll! doch noch 2007 geschafft!
080101-106
den gab es im jüdischen museum zu sehen, im neuen glashof von daniel libeskind.

Mittwoch, 28. November 2007

Berühmte Berliner

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die größte ansammlung von ihnen findet man wohl auf den berliner friedhöfen.
sagte nicht schon heinz knobloch, die berliner grünflächen erzählen die meiste geschichte???
aber man muss ein offenes ohr haben, um diese geschichten zu hören...
mitten auf einer grünfläche in der großen hamburger das grab von moses medelssohn.
schrieb ich gerade grünfläche???
es war einer der ältesten begräbnisplätze der jüdischen gemeinde berlins, auf dem schon im 19.jahrhundert keine beerdigungen mehr stattfanden, da sich die stadt so rasant ausbreitete. 1943 wurde er von den nationalsozialisten zerstört.
ein nachfahre moses mendelssohns, der komponist felix mendelssohn bartholdy liegt auf dem friedhof vor dem halleschen tor begraben. seine familie war zum christentum konvertiert.
aber mein lieblingsfriedhof ist der dorotheenstädtische friedhof.
er erzählt ein ganzes berliner geschichtsbuch...
schinkel...borsig...rauch...marcuse...
johannes rau...brecht...helene weigel...
bonhoeffer...schadow...heinrich mann...
ach gehen sie doch einfach selbst hin!

Dienstag, 13. November 2007

Eduard Gärtner...

....sah aus Richtung Friedrich-Werderscher-Kirche zum Schloss.
Karl Friedrich Schinkel hatte gerade die Kirche fertig gestellt und das Dach wurde zu einem beliebten Ausflugsziel der Berliner. Aber es zog auch Künstler wie Eduard Gärtner an. Von dort aus hatte man einen herrlichen Blick über das damals noch "kleine" Berlin...
In den 1830er Jahren hat er seine Berlin-Panoramen gemalt.
Eduard Gärtner hatte in den letzten Monaten zu recht einige Ausstellungen in Berlin, ist er doch einer DER Berlin-Maler schlechthin.
Seine Vedutenmalerei ist bis heute beliebt bei allen Berlinfans!
061004-019
Das Foto mit einen Ausschnitt seines Berlin-Panoramas habe ich im Kunstforum der Volksbank in der Budapester Strasse gemacht...
Haben Sie die Bauwerke auf dem Bild erkannt???

mammarazzisberlin

eine berlinerin schreibt über ihre stadt...

Copyright

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Aktuelle Beiträge

Erinnern....
http://www.holocaust-denkm al-berlin.de/ Das Konzert...
mammarazzi - 12. Mai, 19:28
noch eine woche
ich wollt nur sagen, dass ich schon ganz geduldig warte;-)
la-mamma - 3. Mrz, 21:36
werde wohl in den nächsten...
werde wohl in den nächsten tagen kaum nach jwd...
mammarazzi - 7. Feb, 11:36
es ist berliner himmel...über...
es ist berliner himmel...über hellersdorf! also...
mammarazzi - 25. Jan, 23:54
also dass das untere...
der himmel über berlin ist, glaub ich halt jetzt...
la-mamma - 25. Jan, 21:35

Mein Lesestoff



Irene Dische, Reinhard Kaiser
Großmama packt aus.


Wladimir Kaminer, Vitali Konstantinov
Ich bin kein Berliner. Ein Reiseführer für faule Touristen


Heinz Knobloch
Herr Moses in Berlin






Klaus Wowereit, Reinhild Zuckschwerdt, Katrin Starke, Harald Olkus, Gabriele Seidel-Hollaender, Klaus Weise, Philip Sticha, Atelier Fischer, Edition P. & P. Sticha, Pavel Sticha
Ich bin ein Berliner - ich bin Optimist

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